Nachrichten aus der Oberliga Westfalen (06.05.2008)
An der Spitze nichts Neues – Münster knapp vor Schalke und Bochum
Am 31. Spieltag der Oberliga Westfalen tat sich im Kampf um die Meisterschaft nicht viel Neues, denn die drei bereits feststehenden Aufsteiger Preußen Münster, Schalke 04 II und VfL Bochum II begnügten sich jeweils mit einem 1:1.
Spitzenreiter SC Preußen Münster trennte sich bereits am Freitag vor 5124 zahlenden Zuschauern vom Tabellenvierten SF Lotte mit 1:1. Während Lotte in der der ersten Hälfte dominierte, drang Münster in Halbzeit zwei mit Nachdruck auf den Siegtreffer. „Das Spiel stand auf Messers Schneide“, gestand SF-Trainer Manni Wölpper. „Wir hatten heute den Papst in der Tasche und unseren Klasse-Keeper Poggenborg im Tor.“ Preussen-Trainer Roger Schmidt zollte seiner Mannschaft dagegen Respekt: „Schade um die Punkte. Wir hatten die Partie nach der Pause in der Hand." Schmidt kritisierte vielmehr die seiner Meinung nach einseitigen Schiedsrichterentscheidungen, die Lottes „harte Spielweise“ nicht bestraften.
Für den FC Schalke 04 traf im Spiel gegen den SV Schermbeck Mittelfeldspieler Maurice Kühn nach 39 Minuten zum Ausgleich, nachdem Rainer Hackenforth zuvor die Führung für den SVS erzielt hatte. In seinem dritten Spiel als S04-Trainer musste sich Sven Kmetsch somit erstmals mit einem Teilerfolg begnügen. Besonders zerknirscht war der 37-Jährige aber nicht. „Natürlich würden wir gerne jedes Spiel gewinnen, aber wir wollen auch die Gelegenheit nutzen, in den letzten vier Partien jene Spieler einzusetzen, die zuletzt oft nur in der zweiten Reihe standen", teilte er mit. Nach langer Verletzungspause tauchte erstmals Andy Steinmann in dieser Saison in der Start-Elf auf. Seine beste Szene hatte der frühere Sprockhöveler, als ihm vor der Pause fast ein Treffer geglückt wäre. Und auch Willi Landgraf gab nach seiner Rot-Sperre ein Comeback nach vierwöchiger Abstinenz.
Die Zeitvertretung des VfL Bochum erspielte sich ein 1:1-Unentschieden beim SC Delbrück. Den Punkt sicherte Heinrich Schmidtgal acht Minuten vor dem Abpfiff, nachdem Peter Berhorst die Gastgeber nach 13 Minuten in Führung schoss. Fast wären es noch deren drei geworden, denn Thiemo Höhn hätte um Haares Breite fast noch das Siegtor in letzter Minute geschossen. Doch sein Fernschuss prallte vom rechten Pfosten an den linken und wieder zurück ins Feld. Aus der geplanten Bochumer Rückkehr an die Tabellenspitze wurde zwar nichts, doch insgesamt, so VfL-Coach Nico Michaty, gehe die Leistung seiner Mannschaft aber „in Ordnung". Auch SCD-Trainer Jörg Bode zeigte sich gut gelaunt: „Ich bin mit der Partie und dem Ergebnis absolut zufrieden.“ Der Vorsprung auf den zwölften Tabellenplatz beträgt sechs Zähler.
Im Spiel der direkten Verfolger des Tabellenvierten aus Lotte setzte sich Westfalia Herne mit 3:0 gegen die Hammer SpVg. durch. In Hälfte eins neutralisierten sich beide Teams, nach der Pause drehte Herne auf. Mirko Mustroph, Arben Tahiri und Andre Badur markierten die Tore zum verdienten Sieg der Schulz-Truppe. „Wir haben genauso gepennt wie im Hinspiel", meckerte Hamms Trainer Thomas Stratos, nachdem er wie seine Spieler angesichts des herben Rückschlags im Aufstiegsrennen enttäuscht vom Platz geschlichen war. „Unsere kleinen Fehler hat Herne bestraft. Deshalb war das Spiel nach drei Minuten in der zweiten Halbzeit gelaufen."
Mit 6:0 kam die Insolvenz gefährdete Spvgg. Erkenschwick bei den Amateuren von Arminia Bielefeld unter die Räder. Zudem verlor die Spielvereinigung Keeper Pascal Kurz nach einer halben Stunde durch eine Rote Karte, nachdem er eine Rangelei mit Mitspieler Philipp Kasperidus ausgetragen hatte! Als sei eine mannschaftsinterne Auseinandersetzung nicht peinlich genug setzte es durch Kocin (4.), Versick (35.), Janjic (48./74.), Turhan (70.) und Stark (87.) ein gleich halbes Dutzend Arminen-Tore. Bielefelds Trainer Detlef Dammeier entschuldigte sich sogar fast für diesen dank kurioser Begleitumstände klaren Sieg seiner Mannschaft: „Dass der Erfolg so deutlich ausfiel, ist fast ein wenig übertrieben. Denn Erkenschwick hat nach der Anfangsviertelstunde gut mitgespielt und nach der Pause mit drei Hochkarätern Moral bewiesen. Das Resultat wird dem Spiel nicht ganz gerecht.”
Nach einem verdienten 3:2-Erfolg bei Eintracht Rheine beträgt der Vorsprung von Germania Gladbeck vor dem zwölften und damit ersten Abstiegsplatz nunmehr sieben Punkte, damit dürfte die sportliche Qualifikation für die neue eingleisige NRW-Liga eigentlich nicht mehr zu nehmen sein. Trainer Miladin Lazic, sein Assistent Volker Missun und der taktische Berater Srdjan Jankovic haben besonders in und nach der Winterpause gute Arbeit geleistet. Sieben Siege, zwei Unentschieden und vier Niederlagen - so lautet die Bilanz der Gladbecker im Jahr 2008. Vor der Minuskulisse von 257 Zuschauern schwankte die Leistung von Eintracht Rheine streckenweise zwischen Sommerfußball und sportlichem Offenbarungseid. Das Schlimme daran: Kaum hörbarer Protest regte sich im Auto-Senger-Stadion. Das letzte Häuflein aufrechter FCE-Fans skandierte kurz „Wir haben die Schnauze voll!“, aber das war es auch schon. Zwei Schilder („Raus!“ und „Jürgen Prüfer“) drückten den ganzen Frust der Rheiner Zuschauer aus.
Den Ton in der Begegnung zwischen Rot-Weiß Ahlen 2 und der TSG Sprockhövel gab einzig und allein der Gastgeber aus der Wersestadt an. Trainer Wolfgang Holtz, der angekündigt hatte, den Tabellen-Letzten daheim „weghauen“ zu wollen, hatte nicht zu viel versprochen. Über die gesamten 90 Minuten beherrschten die Gastgeber ihren Kontrahenten und gewannen am Ende hoch verdient (nur) mit 2:1. „Das war ein wahres Chancenfestival. Dass es am Ende noch ein Arbeitssieg wurde, daran waren wir selbst schuld. Hätten wir unsere Chancen konsequenter genutzt, hätten wir nicht so lange zittern müssen. Aber wenn man gewinnt, ist man natürlich zufrieden“, so Holtz. Für den bereits fest stehenden Absteiger aus Sprockhövel klärte sich am Wochenende hingegen die Trainer-Frage. Der Nachfolger von Robert Wasilewski zur neuen Saison ist auch sein Vorgänger - nämlich Ex-Profi Lothar Huber.
Der 3:2-Sieg des SC Wiedenbrück über die Sportfreunde Oestrich-Iserlohn war vielleicht schon ein Vorgeschmack auf die neue Saison, in der beide Teams in der neuen Westfalenliga erneut aufeinander treffen könnten. Nach dem 3:0-Triumph im Hinspiel behielt der SC Wiedenbrück auch im zweiten Durchgang die Oberhand über die Sauerländer. Dank des späten Siegtreffers in der 89. Minute durch Carlos Castilla konnte Interimscoach Frank Scharpenberg somit die ersten Punktgewinne verbuchen. Hoffentlich war die Kulisse kein Fingerzeig für die neue Serie. Nur 180 Besucher „strömten“ ins Jahnstadion – die zehn Kräfte vom Sicherheitsdienst hatten einen geruhsamen Nachmittag.
Mit 2:0 geführt, Chancen für einen möglichen Kantersieg verprasst und die übliche Strafe kassiert: Die Kicker des FC Gütersloh erlaubten dem SV Lippstadt am Freitagabend im Stadion „Am Waldschlösschen“ ein 2:2, was gemessen an den Spielanteilen grotesk anmutete. Beste Einschuss-Situationen von Fiore, Warweg oder Hallé in der zweiten Hälfte wurden kläglich vergeben. Das sollte sich rächen. Daniel Farke ließ mit seinem Anschlusstreffer zum 1:2 (77.) die Lebensgeister in die Lippstädter Mannschaft zurückkehren, die eigentlich schon in der Gruft lag. Prompt verspürte der FCG Gegenwind. Farke verpasste das 2:2 knapp (85.), dann war es Nagorniewicz in der Nachspielzeit, der mit seinem Tor jeder Mannschaft ein Pünktchen ließ: Zu wenig für Gütersloh mit Blick auf Platz vier, zu wenig für Lippstadt, den Strohhalm zur NRW-Liga festzuhalten. „Ich bin maßlos enttäuscht, Lippstadt war zur Halbzeit doch schon mausetot“, ärgerte sich maßlos FCG-Coach Alfons Beckstedde.
Am 31. Spieltag der Oberliga Westfalen tat sich im Kampf um die Meisterschaft nicht viel Neues, denn die drei bereits feststehenden Aufsteiger Preußen Münster, Schalke 04 II und VfL Bochum II begnügten sich jeweils mit einem 1:1.
Spitzenreiter SC Preußen Münster trennte sich bereits am Freitag vor 5124 zahlenden Zuschauern vom Tabellenvierten SF Lotte mit 1:1. Während Lotte in der der ersten Hälfte dominierte, drang Münster in Halbzeit zwei mit Nachdruck auf den Siegtreffer. „Das Spiel stand auf Messers Schneide“, gestand SF-Trainer Manni Wölpper. „Wir hatten heute den Papst in der Tasche und unseren Klasse-Keeper Poggenborg im Tor.“ Preussen-Trainer Roger Schmidt zollte seiner Mannschaft dagegen Respekt: „Schade um die Punkte. Wir hatten die Partie nach der Pause in der Hand." Schmidt kritisierte vielmehr die seiner Meinung nach einseitigen Schiedsrichterentscheidungen, die Lottes „harte Spielweise“ nicht bestraften.
Für den FC Schalke 04 traf im Spiel gegen den SV Schermbeck Mittelfeldspieler Maurice Kühn nach 39 Minuten zum Ausgleich, nachdem Rainer Hackenforth zuvor die Führung für den SVS erzielt hatte. In seinem dritten Spiel als S04-Trainer musste sich Sven Kmetsch somit erstmals mit einem Teilerfolg begnügen. Besonders zerknirscht war der 37-Jährige aber nicht. „Natürlich würden wir gerne jedes Spiel gewinnen, aber wir wollen auch die Gelegenheit nutzen, in den letzten vier Partien jene Spieler einzusetzen, die zuletzt oft nur in der zweiten Reihe standen", teilte er mit. Nach langer Verletzungspause tauchte erstmals Andy Steinmann in dieser Saison in der Start-Elf auf. Seine beste Szene hatte der frühere Sprockhöveler, als ihm vor der Pause fast ein Treffer geglückt wäre. Und auch Willi Landgraf gab nach seiner Rot-Sperre ein Comeback nach vierwöchiger Abstinenz.
Die Zeitvertretung des VfL Bochum erspielte sich ein 1:1-Unentschieden beim SC Delbrück. Den Punkt sicherte Heinrich Schmidtgal acht Minuten vor dem Abpfiff, nachdem Peter Berhorst die Gastgeber nach 13 Minuten in Führung schoss. Fast wären es noch deren drei geworden, denn Thiemo Höhn hätte um Haares Breite fast noch das Siegtor in letzter Minute geschossen. Doch sein Fernschuss prallte vom rechten Pfosten an den linken und wieder zurück ins Feld. Aus der geplanten Bochumer Rückkehr an die Tabellenspitze wurde zwar nichts, doch insgesamt, so VfL-Coach Nico Michaty, gehe die Leistung seiner Mannschaft aber „in Ordnung". Auch SCD-Trainer Jörg Bode zeigte sich gut gelaunt: „Ich bin mit der Partie und dem Ergebnis absolut zufrieden.“ Der Vorsprung auf den zwölften Tabellenplatz beträgt sechs Zähler.
Im Spiel der direkten Verfolger des Tabellenvierten aus Lotte setzte sich Westfalia Herne mit 3:0 gegen die Hammer SpVg. durch. In Hälfte eins neutralisierten sich beide Teams, nach der Pause drehte Herne auf. Mirko Mustroph, Arben Tahiri und Andre Badur markierten die Tore zum verdienten Sieg der Schulz-Truppe. „Wir haben genauso gepennt wie im Hinspiel", meckerte Hamms Trainer Thomas Stratos, nachdem er wie seine Spieler angesichts des herben Rückschlags im Aufstiegsrennen enttäuscht vom Platz geschlichen war. „Unsere kleinen Fehler hat Herne bestraft. Deshalb war das Spiel nach drei Minuten in der zweiten Halbzeit gelaufen."
Mit 6:0 kam die Insolvenz gefährdete Spvgg. Erkenschwick bei den Amateuren von Arminia Bielefeld unter die Räder. Zudem verlor die Spielvereinigung Keeper Pascal Kurz nach einer halben Stunde durch eine Rote Karte, nachdem er eine Rangelei mit Mitspieler Philipp Kasperidus ausgetragen hatte! Als sei eine mannschaftsinterne Auseinandersetzung nicht peinlich genug setzte es durch Kocin (4.), Versick (35.), Janjic (48./74.), Turhan (70.) und Stark (87.) ein gleich halbes Dutzend Arminen-Tore. Bielefelds Trainer Detlef Dammeier entschuldigte sich sogar fast für diesen dank kurioser Begleitumstände klaren Sieg seiner Mannschaft: „Dass der Erfolg so deutlich ausfiel, ist fast ein wenig übertrieben. Denn Erkenschwick hat nach der Anfangsviertelstunde gut mitgespielt und nach der Pause mit drei Hochkarätern Moral bewiesen. Das Resultat wird dem Spiel nicht ganz gerecht.”
Nach einem verdienten 3:2-Erfolg bei Eintracht Rheine beträgt der Vorsprung von Germania Gladbeck vor dem zwölften und damit ersten Abstiegsplatz nunmehr sieben Punkte, damit dürfte die sportliche Qualifikation für die neue eingleisige NRW-Liga eigentlich nicht mehr zu nehmen sein. Trainer Miladin Lazic, sein Assistent Volker Missun und der taktische Berater Srdjan Jankovic haben besonders in und nach der Winterpause gute Arbeit geleistet. Sieben Siege, zwei Unentschieden und vier Niederlagen - so lautet die Bilanz der Gladbecker im Jahr 2008. Vor der Minuskulisse von 257 Zuschauern schwankte die Leistung von Eintracht Rheine streckenweise zwischen Sommerfußball und sportlichem Offenbarungseid. Das Schlimme daran: Kaum hörbarer Protest regte sich im Auto-Senger-Stadion. Das letzte Häuflein aufrechter FCE-Fans skandierte kurz „Wir haben die Schnauze voll!“, aber das war es auch schon. Zwei Schilder („Raus!“ und „Jürgen Prüfer“) drückten den ganzen Frust der Rheiner Zuschauer aus.
Den Ton in der Begegnung zwischen Rot-Weiß Ahlen 2 und der TSG Sprockhövel gab einzig und allein der Gastgeber aus der Wersestadt an. Trainer Wolfgang Holtz, der angekündigt hatte, den Tabellen-Letzten daheim „weghauen“ zu wollen, hatte nicht zu viel versprochen. Über die gesamten 90 Minuten beherrschten die Gastgeber ihren Kontrahenten und gewannen am Ende hoch verdient (nur) mit 2:1. „Das war ein wahres Chancenfestival. Dass es am Ende noch ein Arbeitssieg wurde, daran waren wir selbst schuld. Hätten wir unsere Chancen konsequenter genutzt, hätten wir nicht so lange zittern müssen. Aber wenn man gewinnt, ist man natürlich zufrieden“, so Holtz. Für den bereits fest stehenden Absteiger aus Sprockhövel klärte sich am Wochenende hingegen die Trainer-Frage. Der Nachfolger von Robert Wasilewski zur neuen Saison ist auch sein Vorgänger - nämlich Ex-Profi Lothar Huber.
Der 3:2-Sieg des SC Wiedenbrück über die Sportfreunde Oestrich-Iserlohn war vielleicht schon ein Vorgeschmack auf die neue Saison, in der beide Teams in der neuen Westfalenliga erneut aufeinander treffen könnten. Nach dem 3:0-Triumph im Hinspiel behielt der SC Wiedenbrück auch im zweiten Durchgang die Oberhand über die Sauerländer. Dank des späten Siegtreffers in der 89. Minute durch Carlos Castilla konnte Interimscoach Frank Scharpenberg somit die ersten Punktgewinne verbuchen. Hoffentlich war die Kulisse kein Fingerzeig für die neue Serie. Nur 180 Besucher „strömten“ ins Jahnstadion – die zehn Kräfte vom Sicherheitsdienst hatten einen geruhsamen Nachmittag.
Mit 2:0 geführt, Chancen für einen möglichen Kantersieg verprasst und die übliche Strafe kassiert: Die Kicker des FC Gütersloh erlaubten dem SV Lippstadt am Freitagabend im Stadion „Am Waldschlösschen“ ein 2:2, was gemessen an den Spielanteilen grotesk anmutete. Beste Einschuss-Situationen von Fiore, Warweg oder Hallé in der zweiten Hälfte wurden kläglich vergeben. Das sollte sich rächen. Daniel Farke ließ mit seinem Anschlusstreffer zum 1:2 (77.) die Lebensgeister in die Lippstädter Mannschaft zurückkehren, die eigentlich schon in der Gruft lag. Prompt verspürte der FCG Gegenwind. Farke verpasste das 2:2 knapp (85.), dann war es Nagorniewicz in der Nachspielzeit, der mit seinem Tor jeder Mannschaft ein Pünktchen ließ: Zu wenig für Gütersloh mit Blick auf Platz vier, zu wenig für Lippstadt, den Strohhalm zur NRW-Liga festzuhalten. „Ich bin maßlos enttäuscht, Lippstadt war zur Halbzeit doch schon mausetot“, ärgerte sich maßlos FCG-Coach Alfons Beckstedde.